Waldmedizin – Gesundheit in und aus der Natur
Projektträger:
VEREIN Zirbitzkogel-Grebenzen
Hauptplatz 1
A-8820 Neumarkt/Steiermark
T: +43 3584 2005-10
office@natura.at | www.natura.at
Förderungswerber/in:
VEREIN Zirbitzkogel-Grebenzen
Hauptplatz 1
A-8820 Neumarkt/Steiermark
T: +43 3584 2005-10
office@natura.at | www.natura.at
Förderprogramm:
Projektbeschreibung
Ausgangssituation und Problemstellung:
Der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit den
Themen Natur und Gesundheit. Obwohl wissenschaftlich vielfach belegt, spielt
Gesundheitsprävention in der Natur im Kur/Reha und im touristischen Bereich in Österreich
kaum eine Rolle.
Das Projekt Waldmedizin setzt hier starke Impulse sowohl im wissenschaftlichen Bereich, als
auch in der Bevölkerung, in Gesundheitseinrichtungen und im Tourismus. Der Aufbau der
Region als Kompetenzregion für Waldmedizin unterstützt dabei auch die Initiativen der drei
Naturparkgemeinden in Richtung Kurregion.
Ziele und Zielgruppen:
Bündelung der Initiativen im Bereich Natur und Gesundheit
– Wissenschaftliche Beitrag zur Anerkennung der Waldmedizin
– Sensibilisierung der Bevölkerung & Gäste für Gesundheitsprävention in der Natur
– Entwicklung neuer Gesundheitsangebote für den Kur- und Rehabereich
– Erarbeitung touristischer Angebote
– Kompetenzaufbau als Wald-Gesundheits-Region
– Zielgruppen: Bevölkerung, Gäste, Kurgäste, Rehabilitationspatienten, Gastgeber,
Gesundheitsexperten, Waldbesitzer
Projektergebnis
Mit dem Forschungsprojekt zur Waldmedizin wurde eine wichtige Grundlage geschaffen, um die Region im deutschsprachigen Raum als Kompetenzstandort für Waldmedizin zu positionieren. Die umfassende Auswertung der Blutparameter konnte die gesundheitsfördernde Wirkung der Zirbe auf den menschlichen Körper wissenschaftlich belegen und bereits bekannte internationale Forschungsergebnisse bestätigen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auf der Bewusstseinsbildung. Einheimische, Gäste, Gastgeber*innen und Gesundheitspartner wurden für die gesundheitsfördernden Potenziale des Waldes sensibilisiert. Gleichzeitig wurden Grundlagen für zielgruppengerechte Angebote im Bereich Gesundheitsprävention geschaffen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den Naturpark-Partnerbetrieben konnten neue Möglichkeiten für gesundheitsorientierte touristische Angebote entwickelt und das Thema Waldmedizin stärker in der Region verankert werden. Das Forschungsprojekt trägt zudem dazu bei, die wissenschaftliche Sichtbarkeit und internationale Präsenz der Region zu stärken.