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Holzwelt Murau

Mutter Erde ruft um Hilfe - Energiecamp Holzwelt Murau 2016

„Wenn, dann müssen wir jetzt handeln!“ dazu rief Dr. Heinz G. Kopetz beim Energiecamp Holzwelt Murau 2016 auf. Laut Dr. Kopetz bleiben uns nur noch fünf bis zehn Jahre um die stetig fortschreitenden Klimaveränderungen zu stoppen. „Wenn wir dieses Zeitfenster versäumen, ist es für die nächsten 400 bis 500 Jahre geschlossen und wir können die Erderwärmung nicht mehr aufhalten!“ so Kopetz.

Von 17.-18. März fand heuer zum zweiten Mal das Energiecamp im Murau statt. Experten aus ganz Österreich sprachen mit den Teilnehmern über Klima- und Energiefragen am Weg in das Jahr 2020. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Donnerstag, mit einem Vortrag von Dr. Heinz G. Kopetz, Präsident der World Bioenergy Association.

Der erste Teil des umfangreichen Programms bestand aus vier Vorträgen zum Thema „Der Weg ins Jahr 2020“ mit den Vortragenden DI Ingmar Höbarth (Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds), Mag. Andrea Gössinger-Wieser (Klimaschutzkoordinatorin des Landes Steiermark) und Harald Kraxner (Geschäftsführer der Leaderregion Holzwelt Murau). „Wir sind am richtigen Weg und dürfen nicht locker lassen was Klimaschutz anbelangt“, so Mag. Gössinger-Wieser.

Nach einer kurzen Pause starteten die TeilnehmerInnnen in den zweiten Teil der Vorträge. Diese praxisorientierten Vorträge wurden von Dr. Eveline Steinberger-Kern (Geschäftsführerin von The Blue Minds Company), Mag. Jürgen Suschek-Berger (Interuniversitäres Forschungszentrum Graz) und von Mag. Gundel Perschler (Geschäftsführerin der Energie Steiermark Mobilitäts GmbH) abgehalten. Vertiefend dazu wurde es den TeilnehmerInnen ermöglicht in den anschließenden Intensivworkshops mit den Vortragenden zu diskutieren, Fragen zu stellen und Themen näher zu betrachten.

Den spannenden Abschluss des ersten Tages im Energiecamp 2016 machte Eröffnungsredner Dr. Heinz G. Kopetz. Nach einem kurzen einführendem Interview zu seinem Buch „Alarmstufe Rot - Mutter Erde ruft um Hilfe“ stand er dem Publikum Rede und Antwort. Spannende Themen wie der enorme Zeitdruck im Klimaschutz und der erhöhte Co2-Gehalt der Meere waren Teil der Diskussion.

Am zweiten Tag des Energiecamps konnten sich die TeilnehmerInnen zwischen zwei verschiedenen Exkursionen entscheiden. Die Erste beinhaltet eine Besichtigung des Mutkraftwerks und des Nahwärmeheizwerks Murau. Die zweite Teilnehmergruppe besichtigte einen Biobauernhof und besuchte einen Waldabschnitt des Projektes „Lärche offensiv“.

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